UX-Audit für B2B-Websites
Ein UX-Audit zeigt, wo eine Website Nutzer unnötig arbeiten lässt.
B2B-Nutzer suchen selten Unterhaltung. Sie wollen schnell verstehen, ob ein Angebot passt, wie es abgegrenzt ist und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Fokus
Im Fokus steht Nutzbarkeit für echte Entscheidungswege, nicht dekorative Oberflächenbewertung.
Abgrenzung
Nicht gemeint sind reine Designkritik, subjektive Stilfragen oder UX-Workshops ohne Website-Bezug.
Entscheidung
Entscheidend ist, ob Nutzer Informationen, Vertrauen und Kontaktweg ohne Umwege finden.
Schlechte UX versteckt oft gute Inhalte.
B2B-Nutzer suchen selten Unterhaltung. Sie wollen schnell verstehen, ob ein Angebot passt, wie es abgegrenzt ist und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Typisches Problem
Schlechte UX versteckt oft gute Inhalte.
Navigation und Seitenrollen sind nicht eindeutig
wichtige Informationen liegen zu tief
mobile Nutzung erzeugt unnötige Reibung
Nutzer müssen sich den nächsten Schritt selbst suchen
LP-Satellite™-Einordnung
VELUNO prüft UX entlang der Entscheidung.
Einstiege und Navigation bewerten
Informationsreihenfolge je Seitentyp prüfen
mobile Reibung und Lesbarkeit einordnen
Kontaktführung für passende Anfragen schärfen
Diese Seite hilft Unternehmen, „UX-Audit“ vor einer Entscheidung realistisch einzuordnen.
Im Fokus steht Nutzbarkeit für echte Entscheidungswege, nicht dekorative Oberflächenbewertung.
01 · Ausgangslage
Die Suchfrage braucht mehr als eine Standardantwort.
Im Fokus steht Nutzbarkeit für echte Entscheidungswege, nicht dekorative Oberflächenbewertung.
02 · Grenze
Unpassende Erwartungen werden früh ausgeschlossen.
Nicht gemeint sind reine Designkritik, subjektive Stilfragen oder UX-Workshops ohne Website-Bezug.
03 · nächster Schritt
Die Anfrage bleibt konkret.
Mit Website, Ziel und Problem lässt sich prüfen, welcher Umfang sinnvoll ist.
Wichtig: Für „UX-Audit“ werden Ausgangslage, Grenzen und der nächste Schritt klar voneinander getrennt.
Was „UX-Audit für B2B-Websites“ leistet – und wo die Grenzen liegen
LP-Satellite™ funktioniert nur dann sauber, wenn Produkt, Umfang, Struktur und Layoutlogik bewusst definiert bleiben.
Flexibler Ausbauumfang
Der Kostenrechner ermittelt den Ausbau nach tatsächlichem Bedarf. Entscheidend ist die sinnvoll abbildbare Anzahl an Leistungen, Regionen und Suchmustern – nicht ein starres Paket.
System statt Einzelbau
Der Fokus liegt auf einem kontinuierlichen Ausbau innerhalb eines standardisierten Systems. Frei gestaltete Einzelseiten und nachträgliche Sonderlösungen gehören nicht zu diesem Modell. Das hält Aufwand, Qualität und Ausbaugeschwindigkeit kalkulierbar.
Klartext: Für UX-Audit zählt eine fundierte Einschätzung mit klarem Ausbaupfad, nicht freie Einzelarbeit oder nachträgliche Design-Diskussionen.
Häufige Fragen zu UX-Audit
Die wichtigsten Antworten im Überblick.
Wenn Nutzer Informationen schwer finden, wichtige Seiten nicht verstehen oder der Weg zur Anfrage unnötig kompliziert ist.
Geprüft werden Orientierung, Navigation, Informationsreihenfolge, mobile Nutzung, Lesbarkeit, Kontaktführung und Reibung.
Nein. Design ist sichtbar. UX bewertet, ob Nutzer ihr Ziel effizient und verständlich erreichen.
Zu viele gleichartige Seiten, unklare Navigation, schwache Priorisierung und Kontaktpunkte ohne passende Erklärung.
Nicht zwingend für die erste Einordnung. Viele strukturelle UX-Hürden sind bereits am Website-Aufbau erkennbar.
Reine Geschmacksdiskussionen oder neue Layoutwünsche ohne funktionales Website-Problem passen nicht gut.
Ja, wenn neue Landingpages mit klarer Struktur, kurzer Orientierung und passenden CTAs gebaut werden.
Website-URL, Zielgruppen, wichtigste Nutzerwege und konkrete Stellen, an denen Interessenten aussteigen oder Rückfragen haben.
Sinnvoll, wenn die Website-Entscheidung auf Substanz statt Bauchgefühl beruhen soll.
UX-Audit passt zu Unternehmen mit bestehender Website, klaren Leistungen und dem Anspruch, Sichtbarkeit, Struktur oder Anfragequalität gezielt zu verbessern.
Komplexes Angebot
Nutzer brauchen Orientierung.
Sinnvoll, wenn Leistungen erklärungsbedürftig sind und die Website zu viele Umwege erzeugt.
Viele Absprünge
Die Seite überzeugt nicht bis zur Anfrage.
Das Audit passt, wenn Nutzer sichtbar einsteigen, aber nicht weiterkommen.
Keine Designrunde
Subjektiver Geschmack ist nachrangig.
Bewertet wird Funktion, Klarheit und Nutzbarkeit im B2B-Kontext.
UX-Audit unverbindlich einordnen lassen.
Wenn du UX-Audit sinnvoll prüfen willst, sollte die Entscheidung auf Website-Basis, Ziel, Umfang und klarer Abgrenzung beruhen.
Nächster Schritt
Sende eine kurze Anfrage und nenne die Website sowie das Ziel. Danach lässt sich prüfen, ob Analyse und Ausbauumfang für diese Situation passen.